6 Quick Tipps um deinen Social Media Content auf das nächste Level zu bringen

Design Grundlagen? Content Marketing? Meaningful Content?

Du kannst von Social Media Marketing nicht genug bekommen? Du hast genug Einsteiger-Artikel gelesen und bist bereit für das nächste Level? Dann herzlich Willkommen zu meinen Tipps für Fortgeschrittene! Hier lernst du, wie Du das Maximum aus deinem Social Media Auftritt herausholst.

 

Von Design Basics, über die Farbwahl bis zur finalen Kommunikationsstrategie entsteht so Meaningful Content, der deine User anregt mit deiner Marke zu interagieren.

 

Also bequem zurücklehnen, Kaffeetasse nachfüllen und mit nextlevelmedia.at dein Marketing auf das nächste Level bringen!

Inhaltsverzeichnis

Sebastian Proprenter, Inhaber von nextlevelmedia.at. Beim Fotoshooting mit Kamera in der Hand.

Autor: Sebastian Proprenter
Position: Geschäftsführer
Aktualisiert: 10.02.2021

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Soziale Netzwerke sind aus der Kommunikation und dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Das gilt besonders für Unternehmen.

 

Eine eigene Seite auf Facebook, ein Instagram-Account plus Twitter und Pinterest können maßgeblich dazu beitragen, neue Besucher für deine Webseite zu gewinnen und deine Marke zu etablieren. Wenn du die Grundlagen des Social Media Marketings schon gemeistert hast findest du in den folgenden Absätzen einige Denkanstöße wie du deinen Content noch weiter aufleveln kannst!

Design Grundlagen sind das Fundament um erfolgreichen Content zu erstellen.

 

Nutze Design um die Aufmerksamkeit zu lenken

Das menschliche Auge reagiert auf bestimmte Reize besonders stark. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf einen engen Sektor um unsere Blickachse.

 

Wie mit einem Laser tasten wir deshalb Bilder ab, springen von einem zum anderen optischen Zentrum, werden weitergeleitet, angezogen, abgebremst, zurückgeführt.

 

Besonders in der Werbung ist es wichtig, dass der vom Eye-Catcher eingefangene Blick über den Slogan schließlich auf das beworbene Produkt oder Firmensignet weitergeleitet wird.

 

Mit entsprechend platzierten Elementen kann genug Aufmerksamkeit und Interesse erzeugt werden, dass der Rezipient den Rest des Textes lesen möchte.

Es heißt so schön „Bilder sagen mehr als 1.000 Worte“. Stimmt. Oft. Aber Bilder sprechen vor allem Emotionen an. Geht es um konkrete Informationen wie Vorteile, Produkteigenschaften und Leistungen, sind Stichworte und Texte einfach effizienter.
 

Spiele mit deinen Texten

Ein Bild in Kombination mit einer relevanten Werbebotschaft oder einem Spruch, der neugierig macht und dein Publikum zum Lesen der restlichen Botschaft anregt erzeugt die nötige Aufmerksamkeit.

 

Außerdem kann man mithilfe der Bilder und der im Bild enthaltenen Linienführung den Blick des Betrachters weiter auf wichtige Textelemente lenken.

 

Texte werden auf Social Media meist nur überflogen, Bilder können dabei behilflich sein, die Texte einer Seite oder eines Posts aufzulockern und für das Auge spannender wirken zu lassen, daher ist eine Kombination aus Bild und Text zu empfehlen.

Arbeite kreativ mit Farben

Wenn du durch die Getränkeabteilung im Supermarkt gehst und versuchst ein Sixpack Coca-Cola zwischen den anderen 100 Dosen und Flaschen zu finden, wonach hältst du Ausschau? Genau! Nach der vertrauten roten Dose!

 

Farbe hat Einfluss. Farbe hat Kraft. Farbe sorgt für Engagement. Aber nur wenn du weißt, wie man sie nutzt.

 

Deine gewählten Farben sind nicht nur für die Gesamtästhetik deines Designs wichtig, sondern auch dafür, wie gut deine Designs deine Zielgruppe erreichen (was letzten Endes zu Ergebnissen führt). Mit der Entscheidung für eine Farbe mit der richtigen Farbwirkung ist es aber nicht immer getan. Hilfreich ist auch zu wissen wer sich von welchen Farben besonders angesprochen fühlt.

 

Je nach Alter, Geschlecht, Kulturkreis usw. kann die Farbassoziation nämlich anders aussehen. Kinder mögen zum Beispiel gerne kräftige Farben und hier vor allem die Grundfarben ROT, BLAU und GELB. Jugendliche bevorzugen außergewöhnliche, seltene und Mischfarben. Ab 30 Jahren sind es dann weniger die Farben an sich als deren Präsentation. Satte Farben in Kombination mit Glanz kommen bei Erwachsenen besonders gut an.

Zeige dich von deiner besten Seite und nutze Humor

Kreativ, einzigartig und professionell. Solche Fotos wünscht sich doch jeder für seinen Social Media Auftritt. Wer schon einmal ein professionelles Fotoshooting begleiten durfte weiß, dass auch der Profi mehrere 1000 Fotos schießt und daraus nur die Besten 10 Bilder auswählt. Das bedeutet für dich: Nimm dir Zeit und plane deine Shootings wöchentlich oder monatlich fix ein.

 

Oft herrscht auch der Irrglaube, dass man für professionelle Fotos eine teure Kamera und Profi-Equipment benötigt. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Auch Smartphones liefern großartige Ergebnisse, sofern die Bildkomposition und Lichtverhältnisse stimmen. Oft reicht schon das Tageslicht in der Nähe eines Fensters, um die Situation perfekt auszuleuchten.

 

Zudem spielt bei der Entscheidung, wem wir auf Twitter oder Facebook folgen, der Unterhaltungswert eine entscheidende Rolle. Lustige Inhalte werden besonders gerne geteilt und Personen oder Seiten mit einem guten Sinn für Humor sind besonders beliebt.

 

Lachen hat außerdem eine positive Wirkung, die Endorphine freisetzt und uns glücklich fühlen lässt. Menschen lachen gerne und wenn eine Marke es schafft uns zum Lachen zu bringen, fühlen wir uns dadurch auch mit dieser verbunden.

Social Media ist ein Geben und Nehmen. Dies gilt sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Es ist einfacher, Social Media lediglich als Einbahnstraße zur Content-Verbreitung zu nutzen.

 

Stattdessen solltest du versuchen tatsächlich mit deinen Kunden zu interagieren, beantworte Fragen und Kommentare zeitnah und sei in deiner Community aktiv, dass schafft Vertrauen und ist authentisch. Leads, Markenbekanntheit oder Kundensupport entsteht so organisch und deine Social Media Präsenz entfaltet ihre volle Wirkung. Daher gilt…

 

Interagiere mit deinem Publikum

Wichtig hierbei ist, wie bei jeder Kommunikationsstrategie, dass du eine exakte Zielgruppe definierst und eine Content Plan aufstellst. Das muss nicht bedeuten, dass du auf allen Kanälen täglich Inhalte postest. Schaue lieber genau, wie viel relevanten Content du produzieren kannst. Das hängt sowohl mit dem Thema als auch mit deinen personellen Ressourcen zusammen.

 

Letzten Endes geht es bei Community Management und Tipps dafür immer darum, miteinander ins Gespräch zu kommen und Beziehungen zueinander aufzubauen. Das klappt am besten, wenn Unternehmen auf Augenhöhe mit ihren Followern kommunizieren und die Interaktion auf Facebook und Co. nicht als reine Werbemaßnahme betrachten.

 

Schaffst du es, Wertschätzung gegenüber den Mitgliedern deiner Community zu demonstrieren und glaubhaft Eigenschaften wie Authentizität und Transparenz zu präsentieren, ist das die perfekte Basis, um die oben beschriebenen Strategien erfolgreich umzusetzen.

Ein Like ist eine feine Sache. Noch besser ist es, wenn Follower die eigenen Inhalte kommentieren, teilen und darüber ins Gespräch kommen. So entsteht das, was Facebook als “meaningful interactions” bezeichnet, eine wichtige Voraussetzung für Reichweite und erfolgreiches Community Management in Social Media.

 

Mache deine Zuschauer hungrig auf mehr

Wenn du nach Social Media Content suchst, mit dem deine Follower interagieren, frage dich: Welche Inhalte lösen Gespräche unter Freunden aus? Eine bewährte Strategie, im Community Management für mehr Interaktion zu sorgen, besteht darin, Fragen zu stellen. Damit deine Follower Lust bekommen, zu antworten, greife Bedürfnisse, Wünsche oder Probleme auf, die für sie relevant sind. Ein aktueller Bezug ist zusätzlich hilfreich.

 

Auf Facebook oder Instagram ist es gut, sich auch im Ton an lockerer Konversation zwischen Freunden zu orientieren. Variiere aber je nach Medium und Zielgruppe. Bei der B2B-Kommunikation auf LinkedIn sollte es etwas seriöser sein.

social media marketing next level tipps

Fazit

Es ist nicht einfach, die optimale Social-Media-Strategie für das eigene Unternehmen zu finden. Und da sich das Netz fortlaufend weiterentwickelt, wird immer wieder Feintuning nötig sein. Das ist manchmal mühsam, im Großen und Ganzen aber reizvoll – weil man damit auch selber nicht stehenbleibt, sondern immer wieder dazulernt und das eigene Netzwerk weiter ausbaut.

 

Unabhängig davon solltet Ihr bei Eurer Social Media-Strategie immer ein paar Eckpunkte im Blick haben:

 

Konzentration auf die Netzwerke, die für Euch wichtig sind und in denen sich eure Zielgruppe aufhält.

 

Regelmäßige und nachhaltige Pflege der ausgewählten Kanäle und auch neben eigenen Posts aktiv in den Netzwerken unterwegs sein und nicht nur passiv konsumieren.

 

Damit schließen wir unseren kleinen Einblick in die Welt des Social Media Marketings. Brennen Dir noch Fragen unter den Nägeln oder brauchst du Hilfe bei der Umsetzung deiner Projekte? Dann kontaktiere mich und wir bringen dein Online Marketing auf das nächste Level!

Du möchtest mehr über mich, meine Projekte und nextlevelmedia.at erfahren?

Sebastian Proprenter, Inhaber von nextlevelmedia.at. Beim Fotoshooting mit Kamera in der Hand.

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